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Mittagstisch

Ostergrüße aus alten Zeiten

Aus  dem Archiv des Allendorfer Heimatmuseums

Mit dieser lustigen historischen Osterkarte wünscht das Team des Allendorfer Heimatmuseums allen Leserinnen und Lesern des Allendorfer Mitteilungsblattes und des Rabenauer Mitteilungsblattes frohe Ostern.

 

Die fröhlichen Osterngrüße wurden am 19. April 1908 an Fräulein Louischen Euler, Allendorf a. d. Lumda, Hessen von einem Emil verschickt.

Louischen Euler hat in Allendorf in der Marktstraße 1 gewohnt. Das Haus wurde abgebrochen. Auf der Freifläche ist ein Parkplatz entstanden.

Kontaktdaten:

Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) e.V.

Auf der Dreispitz 14

35469 Allendorf (Lumda)

Telefon 06407-5267 oder 0160-94939544

Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Votrag "Pflegeleichte Vorgärten"

Hier eine Einladung zu einem Vortrag im Heimatmuseum:

Jule Heck stellt in Allendorf ihren neuen Krimi vor

Text aus einer Gießener Zeitung:

Autorenlesung Jutta Heck, Bericht GAZ

Bericht der Gießener Allgemeinen:

Autorenlesung von Jutta Heck, Gambach

Sechster Kriminalroman von Jule Heck im Heimatmuseum vorgestellt!

Zu einem Kontrast-Programm am Faschingssonntag hatte der Heimat- und Verkehrsverein Allendorf/Lda. am 03.03.2019 eingeladen.

Die Autorin Jule Heck aus dem kleinen Örtchen Münzenberg in der Wetterau, hat es verstanden, alle Anwesenden im gut besuchten Museumskeller mit ihrem sechsten Kriminalroman zu fesseln. Viele begeisterte Zuhörer waren als „Fangemeinde“ nach Allendorf gekommen. Gespannt folgten alle Anwesenden ihrer Lesung, in der es gelungen ist, die Abgründe zwischenmenschlicher Beziehungen zu erahnen. Mit Vorliebe handeln ihre Romane in der Wetterau, einem von der Natur gesegneten Landstrich in Mittelhessen. Ausführlich nachzulesen ist das in den bisherigen und dem vorgestellten Roman: „Tod im Schatten der Burg" mit dem Untertitel "Der letzte Preuße."

Im April erscheinen Kurzgeschichten in einem Buch „Kurz und gut“, von Jule und ihrem Mann Gernot Heck. Er schreibt unter einem Pseudonym seit Jahren eigene Bücher.

Jule Heck war bereits zum dritten Mal im Heimatmuseum. Zum diesjährigen Nikelsmarkt wird sie erneut kommen. Auf Anfragen finden Lesungen aus ihren Romanen und Krimiwanderungen zu den Schauplätzen daraus statt. Im Oktober erscheint der siebte Roman.

Nach vielen Eindrücken wurden im Anschluss Kaffee und Kuchen angeboten und ein reger Austausch fand statt. Am 14.03. ist der nächste Mittagstisch.

 

Hier der Klappentext:

 

Klappentext Band 6:

 

Sigrid Kessel, die Pflegerin von Adelheid Preuß wird tot in ihrem Haus aufgefunden. In ihrem Bauch steckt ein Jagdmesser. Des Mordes an ihr verdächtigt, wird Armin Preuß, Busunternehmer aus Gambach. Ihm werden seit Jahren mehrere Vergehen zur Last gelegt, die ihm nie nachgewiesen werden konnten.
Im Laufe der Ermittlungen finden die Kommissare Alexander Henneberg und Cosima von Mittelstedt vom K 10 in Friedberg, mit tatkräftiger Unterstützung von Rauhaardackel Erdmann, merkwürdige Verstrickungen heraus, die sie zu einem ganz anderen Täterkreis führen. Die Geschichte erfährt dadurch eine verblüffende Wendung.
Jule Heck versteht es aufzuzeigen, wie üble Nachrede, Intrigen und Rufmord das Leben eines Menschen durcheinander und ihn an den Rand der Verzweiflung bringen können.
Mit ihrem sechsten Roman ist der Autorin aus dem kleinen Städtchen Münzenberg in der Wetterau wieder ein spannendes und fesselndes Buch über die Abgründe zwischenmenschlicher Beziehungen gelungen, das man nicht mehr aus der Hand legen will.

PS: Jutta scjhreibt gerade an Band 7 mit dem Titel "Eisiger Abgrund ". Außerdem hatn ihr Mann und si ein Buch mit Kurzgeschichten verfasst, das im  April unter dem Titel "Kurz und gut" erscheint.