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Heimatmuseum Allendorf wird geehrt

Mittagstisch für Senioren und Alleinstehende

Liebe Besucherinnen und Besucher unseres Mittagstisches!

Die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie hat uns wieder eingeholt. Die derzeitig geltenden Kontaktbeschränkungen lassen es nicht zu, dass wir den Mittagstisch für Euch/Sie im Museum ausrichten können.

Aus Verantwortung für unsere Besucher und Gäste müssen wir diese Maßnahme leider treffen.

Wir hoffen auf Euer/Ihr Verständnis. Wir wünschen, dass Ihr/Sie gesund bleibt/en und wir bald wieder unsere Veranstaltungen  durchführen können.

 

Euer Museumsteam

Nächster Mittagstisch

Haus Nordecker Straße

Aus dem Bildarchiv des Allendorfer Heimatmuseums

 

Das Foto wurde in der Nordecker Straße/Ecke Ennelbachstraße

aufgenommen. Wilhelm Lotz, geb. 1875,  mit Dorfnamen Seibescheenche ist mit seinem Kuhgespann auf dem Nachhauseweg in die Schulstraße. Auf dem Holzwagen liegt ein „Sutterfaß“ (Jauchefaß), mit er auf eines seiner landwirtschaftlichen Grundstücke Pull (Jauche) zum Düngen ausgebracht hat. Die Einwohner von Allendorf erwirtschafteten zu dieser Zeit überwiegend ihren Lebensunterhalt durch bäuerliche Kleinbetriebe. Dies wird auch deutlich durch die landwirtschaftlichen Gerätschaften, die vor dem Haus Nordecker Str. 25 abgestellt sind. Im Hintergrund ist der Schlauchturm des alten Feuerwehrgerätehauses (Spretzehaus) abgebildet.

 

Eine Schürze gehörte damals auch für Männer zu der üblichen Arbeitskleidung. Wilhelm Lotz stammte aus dem Haus mit dem Dorfnamen „Scheens“ und war eingeheiratet bei „Seibe“. Daher rührt sein Namen „Seibescheenche“. Das Foto wurde in den 1930er Jahren aufgenommen und wurde uns freundlicher Weise von Frau Katharine Lotz zur Verfügung gestellt.

 

Um die deutlichen Veränderungen im Allendorfer Stadtbild aufzuzeigen, ist anschließend ein aktuelles Foto vom Haus Nordecker Straße 25, das von seinen Eigentümer liebevoll gepflegt wird, abgedruckt.

 

Ihr Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) e.V.,

Träger des Allendorfer Heimatmuseums

 

Kontaktdaten:

Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) e.V.

Telefon 06407-5267 oder 0160-94939544

Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!               

                                                                                                     

Sonntagstour zum Allendorfer Heimatmuseum

Sonntagstour zum Allendorfer Heimatmuseum  

 

Das Allendorfer Heimatmuseum, Kirchstraße 42, 35469 Allendorf (Lumda)

 

ist am Sonntag, 6. September  2020, ab 14 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

 

Zu Besichtigen sind sowohl das Hauptgebäude, unmittelbar neben der Ev. Stadtkirche als auch das 50er-Jahre-Museum. Die Ausstellung in dem  Fachwerkbau aus dem Jahre 1731

ist der Volks- und Alltagskultur im Lumdatal gewidmet. Liebevoll zusammengetragen und

fachkundig arrangiert, sind die einzelnen Museumsstücke sorgfältig zueinander in Beziehung gebracht und spiegeln so das bäuerliche und dörfliche Leben einer oberhessischen Kleinstadt früherer Zeit wider. Im 50er-Jahre-Haus wird Wohnkultur dieser Epoche präsentiert.

 

Nach der Besichtigung der Museumsgebäude sind die  Besucher zu einem gemütlichen Plausch im Museumskeller oder in der Remise herzlich eingeladen.

 

Es gelten die üblichen Hygienemaßnahmen.

 

 

Das Museumsteam

 

                                                                                                            

Doppelfachwerkhaus in der Kirchstraße

Aus dem Bildarchiv des Allendorfer Heimatmuseums

 

Heute veröffentlichen wieder Fotos von Gebäuden, die das Allendorfer Stadtbild prägen. Es ist das Doppelfachwerkhaus in der Kirchstraße (Bonngasse) 32/34. Das Wohnhaus ist eines der wenigen, das nach dem großen Brand von 1728 nicht niedergebrannt ist. Bei diesem Brand waren insgesamt 260 Gebäude zerstört worden:

Stadtgebäude 11, darunter die Kirche, das Pfarrhaus und Stall,

                              das Rathaus, die oberste Pforte mit Wach-

                              haus,             

Bürgerliche Häuser    125

Scheunen                     72

Stallungen                    52.

 

Die ältere Aufnahme datiert von 1928, das bunte Foto wurde Ende 1970er Jahre aufgenommen. Auf dem linken Bildrand ist eine Straßenlaterne nach historischem Vorbild, die im alten Ortskern Ende der 1978 installiert worden sind, zu sehen.

Im Obergeschoß schaut Christine Bingel aus dem Fenster.

 

 

 

Ihr Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) e.V.,

Träger des Allendorfer Heimatmuseums

 

 

 

Kontaktdaten:

Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) e.V.

Telefon 06407-5267 oder 0160-94939544

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