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Nächster Mittagstisch

Haus Nordecker Straße

Aus dem Bildarchiv des Allendorfer Heimatmuseums

 

Das Foto wurde in der Nordecker Straße/Ecke Ennelbachstraße

aufgenommen. Wilhelm Lotz, geb. 1875,  mit Dorfnamen Seibescheenche ist mit seinem Kuhgespann auf dem Nachhauseweg in die Schulstraße. Auf dem Holzwagen liegt ein „Sutterfaß“ (Jauchefaß), mit er auf eines seiner landwirtschaftlichen Grundstücke Pull (Jauche) zum Düngen ausgebracht hat. Die Einwohner von Allendorf erwirtschafteten zu dieser Zeit überwiegend ihren Lebensunterhalt durch bäuerliche Kleinbetriebe. Dies wird auch deutlich durch die landwirtschaftlichen Gerätschaften, die vor dem Haus Nordecker Str. 25 abgestellt sind. Im Hintergrund ist der Schlauchturm des alten Feuerwehrgerätehauses (Spretzehaus) abgebildet.

 

Eine Schürze gehörte damals auch für Männer zu der üblichen Arbeitskleidung. Wilhelm Lotz stammte aus dem Haus mit dem Dorfnamen „Scheens“ und war eingeheiratet bei „Seibe“. Daher rührt sein Namen „Seibescheenche“. Das Foto wurde in den 1930er Jahren aufgenommen und wurde uns freundlicher Weise von Frau Katharine Lotz zur Verfügung gestellt.

 

Um die deutlichen Veränderungen im Allendorfer Stadtbild aufzuzeigen, ist anschließend ein aktuelles Foto vom Haus Nordecker Straße 25, das von seinen Eigentümer liebevoll gepflegt wird, abgedruckt.

 

Ihr Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) e.V.,

Träger des Allendorfer Heimatmuseums

 

Kontaktdaten:

Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) e.V.

Telefon 06407-5267 oder 0160-94939544

Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!               

                                                                                                     

Sonntagstour zum Allendorfer Heimatmuseum

Sonntagstour zum Allendorfer Heimatmuseum  

 

Das Allendorfer Heimatmuseum, Kirchstraße 42, 35469 Allendorf (Lumda)

 

ist am Sonntag, 6. September  2020, ab 14 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

 

Zu Besichtigen sind sowohl das Hauptgebäude, unmittelbar neben der Ev. Stadtkirche als auch das 50er-Jahre-Museum. Die Ausstellung in dem  Fachwerkbau aus dem Jahre 1731

ist der Volks- und Alltagskultur im Lumdatal gewidmet. Liebevoll zusammengetragen und

fachkundig arrangiert, sind die einzelnen Museumsstücke sorgfältig zueinander in Beziehung gebracht und spiegeln so das bäuerliche und dörfliche Leben einer oberhessischen Kleinstadt früherer Zeit wider. Im 50er-Jahre-Haus wird Wohnkultur dieser Epoche präsentiert.

 

Nach der Besichtigung der Museumsgebäude sind die  Besucher zu einem gemütlichen Plausch im Museumskeller oder in der Remise herzlich eingeladen.

 

Es gelten die üblichen Hygienemaßnahmen.

 

 

Das Museumsteam

 

                                                                                                            

Doppelfachwerkhaus in der Kirchstraße

Aus dem Bildarchiv des Allendorfer Heimatmuseums

 

Heute veröffentlichen wieder Fotos von Gebäuden, die das Allendorfer Stadtbild prägen. Es ist das Doppelfachwerkhaus in der Kirchstraße (Bonngasse) 32/34. Das Wohnhaus ist eines der wenigen, das nach dem großen Brand von 1728 nicht niedergebrannt ist. Bei diesem Brand waren insgesamt 260 Gebäude zerstört worden:

Stadtgebäude 11, darunter die Kirche, das Pfarrhaus und Stall,

                              das Rathaus, die oberste Pforte mit Wach-

                              haus,             

Bürgerliche Häuser    125

Scheunen                     72

Stallungen                    52.

 

Die ältere Aufnahme datiert von 1928, das bunte Foto wurde Ende 1970er Jahre aufgenommen. Auf dem linken Bildrand ist eine Straßenlaterne nach historischem Vorbild, die im alten Ortskern Ende der 1978 installiert worden sind, zu sehen.

Im Obergeschoß schaut Christine Bingel aus dem Fenster.

 

 

 

Ihr Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) e.V.,

Träger des Allendorfer Heimatmuseums

 

 

 

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Neuer Mittagstisch

Mittagstisch für Alleinstehende und Senioren in der Remise des Heimatmuseums  

 

Für den 20. August 2020 hatte der Heimat- und Verkehrsverein wieder zu einem Mittagstisch für ein Alleinstehende und Senioren eingeladen. Das Treffen war sehr gut besucht und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich einmal mehr sehr erfreut, sich mit Freunden  und Bekannten austauschen zu können. Aber auch neue Gäste werden mit Freude aufgenommen und fühlen sich offensichtlich wohl und angenommen. Frau Elke Beressen, die ihren Wohnsitz vor nicht allzu langer Zeit nach Allendorf verlegt hat, trug zur Unterhaltung einige heitere und witzige Geschichten vor, die großen Anklang fanden. Anleitungen für Chi gong Übungen im Sitzen stellte Angelia Hofmann vor. Trotz des sommerlich heißen Wetters hatten die Anwesenden Spaß beim Mitmachen.

 

Auch das frisch in Allendorf gekochte Essen, Hähnchengeschnetzeltes in Champignonrahmsoße, dazu Reis mit Erbsen und Spätzle sowie Blattsalate mit Sauerrahmdressing, mundete. Als Dessert wurde passend zur Jahreszeit Eis mit Sahne und Schokosoße gereicht.

 

Der nächste Mittagstisch findet am Donnerstag, 17. September ab 12.30 Uhr statt. Als Thema wurde „Schürzen“ ausgewählt. Wer Lust hat, kann seine Lieblingsschürze oder eine Schürze, mit der besondere Erinnerungen verbunden sind, mitbringen und vorstellen.

 

 

Das Museumsteam  

 

Termine Heimatmuseum Allendorf

Allendorfer Heimatmuseum

 

Termine

 

Sonntag, 06. September 2020, ab 14.00 Uhr,

Museum geöffnet

 

Donnerstag, 17. September 2020, ab 12.30 Uhr,

Mittagstisch für Alleinstehende und Senioren.

 

Sonntag,  04. Oktober 2020, ab 14.00 Uhr

Museum geöffnet

 

 

Alle Veranstaltungen finden unter Beachtung der Sicherheitsabstände und der Hygienevorschriften statt.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Ihr Museumsteam

 

Kontakt:

Telefon 06407-5267, Mobil 0160-94939544

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