Aktuelles

Es gibt keine Beiträge in dieser Kategorie. Wenn Unterkategorien angezeigt werden, können diese aber Beiträge enthalten.

Nikelsmarkt im und um das Allendorfer Heimatmuseum 2022

Nikelsmarkt im und um das Allendorfer Heimatmuseum

Kommen Sie und erleben im historischen Ambiente Kunst, Kultur und Kulinarisches. Das diesjährige Motto lautet:

 „Kunst, Handwerk und Genuss“

In der breitgefächerten Ausstellungs-

palette ist bestimmt die eine 

oder andere Geschenkidee dabei:

. Kunstkeramik (Christel Dern und Margret Döring)

. Malerei (Christel Dern und Rosalies Farbwelten) 

 . Holzobjekte (Achim Kraft)

. Handwebarbeiten aus Leinen

. Schmuck (Susanne Rudolph)

. Stahlobjekte (Wilfried Schomber)

. Basaltobjekte (Manfred Faulstich)

. Gestrickte Strümpfe (und vieles mehr)

In und um die Museumsgebäude ist traditionelles Handwerk zu sehen. 

 Für die Kinder haben wir ein umfangreiches, kreatives Programm zusammengestellt.

 

Am Sonntag, 30.10., können Ihr dem Schmied zu sehen. Unter seiner Anleitung könnt Ihr Euer eigenes Werk schmieden. 

Schmied

 

Am Mittwoch ist die Puppendoktorin im Museum und „heilt“ Puppenkinder oder kleidet sie neu ein.

 

An allen Tagen bieten wir Traditionsgerichte, selbstgebackenen Kuchen 

 

sowie Kalt-und Heißgetränke.

 

Kommt und lasst Euch überraschen!

 

 

Ihr Museumsteam

 

Öffnungszeiten: Sonntag, 30.10.2022 von 11 – 18 Uhr

                            Mittwoch, 02.11.2022 von 10 – 18 Uhr

Aus dem Archiv des Allendorfer Museums

  

„Nikelsmarkt Allendorf a.d. Lumda

am 6. und 7. November 1962

Ein Allendorfer Jahr geht nun zu Ende

Nikelsmarkt vom 6. bis 7. November - Heimatabend und traditionelles Volksfest

 

Wer Allendorf sagt, denkt dabei unwillkürlich an seinen altbekannten Nikelsmarkt. Die alte, junge Stadt im Lumdatal ist mit ihrem Markt in Oberhessen bekannter geworden als Ort mit bewegter Geschichte. Die Allendorfer sind ein fleißiges und friedliebendes Völkchen;  Handel und Wandel, den menschlichen Fortschritt, schätzen sie immer höher ein als trügerische Größe. Von dieser guten Bürgergesinnung ist gerade in diesen Tagen wieder in Straßen, Häusern und vor allem in den Räumen der Stadtverwaltung ein Hauch zu spüren. Überall bereiten fleißige Hände das traditionelle Heimatfest, den Allendorfer Nikelsmarkt, vor, der vom 6. bis 7. November stattfindet. 

 

Eingeleitet wird das Fest am kommenden Dienstag mit einem großen Heimatabend in der der Stadthalle, bei dem der Mandolinenverein aus Treis/Lumda, die Volks- und Realschule, der Gesangverein „Eintracht“ und der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr mitwirken. 

 

Wenn am Mittwoch im Morgengrauen am Rathaus die Stadtfahne gehißt wird, ist es in den Straßen und Gassen bereits lebendig. Die heimischen Kaufleute, Handwerker und Firmen aus der engeren und weiteren Umgebung haben ihre Verkaufsstände und Schaubuden aufgebaut. Käufer, „Sehleute“ und Neugierige sind gern gesehene und gut bewirtete Gäste. Sie lernen nicht nur die sprichwörtliche Allendorfer Gastfreundschaft kennen, sondern können auch die weitbekannten Spezialitäten der Stadt Tisch an Tisch mit den Mitgliedern der Stadtverwaltung probieren, die „Meatweck“, Rippchen mit Kraut und die würzige Allendorfer Fleischwurst.

 

Mittwochmittag gibt es ein großes Platzkonzert. Danach findet man alt und jung, groß und klein beim traditionellen Volksfest in der Stadthalle und in anderen heimischen Lokalitäten in fröhlicher Geselligkeit bei Tanz- und Unterhaltsmusik bis spät in die Nacht hinein zusammen. Diese schönen Markttage in der Stadt Allendorf/Lumda bleiben Marktbesuchern in lebhafter Erinnerung. 

 

Wenn die Wälder bunt und die Stoppelfelder gelb werden, versinkt wieder ein Allendorfer Jahr, und wir erwarten hoffnungsfroh den Neuankömmling, wobei sich uns die Frage aufdrängt: „Was wird dieser uns bringen?“ Mögen sich all unsere guten Wünsche und Hoffnungen, die uns im Innersten bewegen, im Neuankömmling erfüllen.

 

Rückblick auf das vergangene Jahr

Zweckverband Mittelpunktschule aus der Taufe gehoben

 

Bevor nun das alte Jahr seine Pforten schließt, wollen wir noch einmal Rückschau halten auf die Leistungen und Werke, wobei wir zu großem Dank verpflichtet sind, daß wir diese Werke in Frieden, Freiheit und Wohlergehen verwirklichen konnten.

 

Unter der verantwortungsvollen und umsichtigen Führung des Magistrats, an der Spitze Bürgermeister Schwarz, und unter Mitwirkung aller Fraktionen der Stv.-Versammlung wurde auch in diesem Jahr Nennenswertes geschaffen.

 

Gleich zu Beginn des Allendorfer Jahres wurde vom Landrat des Landkreises Gießen erneut die Frage der Gründung eines Schulzweckverbandes Mittelpunktschule Lumdatal aufgegriffen und den in Frage kommenden Gemeindeparlamenten im Lumdatal entsprechend vorgetragen. In einer Stv.-Versammlung am 24. November 1961 wurden die städtischen Vertreter zu der am 8. Dezember 1961 im Dorfgemeinschaftshaus Treis an der Lumda stattfindenden Gründungsversammlung des Schulzweckverbandes gewählt.  In Anwesenheit von Landrat Dr. Maraun, Kreisschulrat Dr. Grund und Reg.-Amtmann Bodenbender erlebte das Dorfgemeinschaftshaus Treis/Lumda am 8. Dezember 1961 eine historische Stunde, als sich die Vertreter aus den Gemeinden Allendorf/Lumda, Londorf, Odenhausen/Lumda, Kesselbach, Geilshausen, Allertshausen, Climbach, Treis/Lumda, Nordeck und Winnen zu einem Zweckverband Mittelpunktschule Lumdatal zusammenschlossen.

 

Nach der Begrüßungsansprache des Bürgermeisters Nuhn faßte Landrat Dr. Maraun noch einmal die Gründe zusammen, die zur Bildung von Mittelpunktschulen führen. Er hoffte, sagte er, daß die Grundsteinlegung im Lumdatal 1963 erfolgen werde, und die Kinder schon im Jahre 1964 die modernste Schule des Landkreises Gießen besuchen können. Der Landrat versicherte, daß im Landkreis auch im kommenden Jahr verstärkt Schulraum geschaffen und vom Land Hessen auch weiterhin durch Zuschüsse gefördert würde. Nach Klärung einiger Verfahrensfragen stimmten die Vertreter dem Antrag auf Mitbestimmung der Gemeinden Nordeck und Winnen, die dem Landkreis Marburg angehörten, zu. Danach wurde die Satzung des Schulverbandes von den Vertretern beraten.

 

Einen breiten Raum nahm die Diskussion über den Standort der Schule ein. Bürgermeister Wissner (Londorf) stellte den Antrag, die Frage des Standortes nicht zu behandeln, da sich mehrere Gemeinden bewerben würden und die Verbandsvertreter ohne nähere Kenntnis der örtlichen Verhältnisse überfordert seien. Stv.-Vorsteher Stein (Allendorf/Lumda) lehnte eine Vertagung dieser Frage ab. Und erwähnte, daß Allendorf bereits am 29. November 1960 beschlossen habe, sich um den Standort zu bewerben. Mit eindrucksvollen Worten setze sich Bürgermeister Schwarz für seine Gemeinde ein, wobei er betonte, dass die Festlegung des Standortes das A und O der Satzung sei. Seine Gemeinde sei sich der großen Bedeutung dieser Schule bewußt, und sie werde das Werk entsprechend fördern. Sowohl Landrat Dr. Maraun als auch Kreisschulrat Dr. Grund stellten die Zweckmäßigkeit im Hinblick auf Kostenersparungen heraus, wenn Mittelpunktschule und Realschule in einem Ort vereinigt wären. Dies sei in Allendorf/Lumda der Fall. Auf Vorschlag des Landrates wurde die Sitzung unterbrochen, um den Vertretern Gelegenheit zu interner Aussprache zu geben.

 

Nach der Pause ließ Landrat Dr. Maraun über den Antrag des Stadtrates Gerhard Lemp (Allendorf/Lumda), der sich für den Sitz des Schulverbandes in Allendorf/Lumda aussprach, abstimmen. Während sich zwölf Vertreter für Allendorf aussprachen, waren bei zwei Enthaltungen elf Vertreter dagegen. Damit war die Entscheidung für Allendorf gefallen. Anschließend erfolgte die Abstimmung über die gesamte Satzung, die von 23 Vertretern bei zwei Enthaltungen gebilligt wurde. Damit hätten die Verbandsvertreter, so betonte Landrat Dr. Maraun, die Grundlage für eine neue und umfassende Ausbildung der Kinder gelegt, und beglückwünschte die Versammlung zu ihrem bedeutungsvollen Entschluß. Der Schulverband dürfte gewiß sein, daß der Landkreis in größtmöglicher Weise das Werk unterstützen werde.

 

Nachdem der Zweckverband Mittelpunktschule aus der Taufe gehoben war und gewisse Vorarbeiten als erfüllt angesehen werden konnten, berief Bürgermeister Schwarz am 18. d. J. zu einer Verbandsversammlung in Allendorf /Lumda ein…….“

 

Eine für die Allendorf bedeutende Entscheidung war damit getroffen worden. 

 

Weitere Themen, die der Rückblick auf das Allendorfer behandelt waren:

Die Gründung einer Tiefgefriergemeinschaft mit 74 Fächern,

 

die rege Bautätigkeit im Westerfeld. Anmerkung: Der Baulandpreis betrug seinerzeit 4,00 DM bzw. 4,50 DM/qm,

 

drei neue Glocken für die altlutherische Zionsgemeinde,

 

eine Schau von 26 Spielmannszügen,

 

ein Wertungssingen des Ohm-Lumdatal-Sängerbundes,

 

die Instandsetzung von hochwassergeschädigten Ortsstraßen und Feldwegen sowie

 

die Waldbewirtschaft.

 

Es sprengt der Rahmen der Berichterstattung, alle Veröffentlichungen aus dem Jahre 1962 wiederzugeben. Die Originalunterlagen befinden sich im Allendorfer Museum und können nach Vereinbarung eingesehen werden. 

 

Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) e.V.

Zum diesjährigen Nikelsmarkt veröffentlichen wir Auszüge der Nikelsmarktberichterstattung 

aus Jahre 1962: 

Termine des Heimatmuseums ab 29.9.22

Allendorfer Heimatmuseum

Termine

 

Donnerstag, 29. September 2022

12.30 Uhr Mittagstisch für Senioren und Alleinstehende

Interaktiver Vortrag „Gleichgewicht und Sturzprävention“ von Dr. Heidrun Popovic

 

Sonntag, 02. Oktober 2022

14.00 Uhr Museumsgebäude und Bürgertreff geöffnet

 

Donnerstag, 27. Oktober 2022,

12.30 Uhr Mittagstisch für Senioren und Alleinstehende

 

Sonntag, 30. Oktober 2022

Nikelsmarktveranstaltungen

 

Mittwoch, 02. November 2022

Nikelsmarktveranstaltungen

 

Sonntag, 20. November 2022

11.00 – 17.00 Uhr 2. Spieletag

 

Donnerstag, 24. November 2022

12.30      Uhr Mittagstisch für Senioren und Alleinstehende

Vortrag von Kurt Stein zum Thema Heimatgeschichte

 

Sonntag, 04. Dezember 2022 (2. Advent)

Museumsgebäude und Bürgertreff geöffnet

 

Donnerstag, 15. Dezember 2022

12.30 Uhr Mittagstisch für Senioren und Alleinstehende

 

Wir freuen uns auf viele Besucher

Herzliche Grüße

Ihr Museumsteam

Heimat–undVerkehrsverein35469 Allendorf/Lumda e.V. Auf der Dreispitz 14

Tel.:06407-5267,Fax:06407-404629

Mobil:0160-94939544

www.heimatmuseum-allendorf.de

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

Mittagstischfür AlleinstehendeundSenioren

Liebe Besucherinnen und Besucher,

„Menschen treffen – Zeit zusammen verbringen - gemeinsam das Essen im Bürgertreff Allendorfer Altstadt genießen – angenehmer Plausch miteinander“

 

 

Mit diesem Motto laden wir zum Mittagstisch in den Bürgertreff

 

„Allendorfer Altstadt“ herzlich ein. Das Essen wird - wie immer - von einem Fachbetrieb frisch gekocht  und  in den Bürgertreff gebracht.

 

Wann:           Donnerstag, 29.09.2022, ab 12.30 Uhr

Wo:               Bürgertreff „Allendorfer Altstadt“ beim Heimatmuseum, Kirchstr. 15 Menü:                        Rindersaftgulasch mit Paprika, Kartoffelknödel, Kräuterknöpfle, dazu

                       Blattsalat mit Sauerrahmdressing zum Sonderpreis von 7,00 €.                                                                               

                       

 

Es findet ein interaktiver Vortrag “Gleichgewicht und Sturzprävention”

von Frau Dr. Heidrun Popovic statt.

 

Verbindliche Anmeldung beim Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) e.V. Auf der Dreispitz 14, 35469 Allendorf (Lumda), bis zum 27.09.2022

Telefon 06407-5267 oder 0160-94939544.

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

HerzlicheGrüßeIhr Museumsteam

Besuch im Allendorfer Stadturm

Danke

 

Wie im letzten Jahr nahmen wieder viele Gäste die Gelegenheit wahr, den Allendorfer Stadtturm zu besichtigen. Bei schönem Wetter legten die meisten Besucherinnen und Besucher am Fuße des altehrwürdigen Wehrturms eine Rast ein und ließen sich den selbstgebackenen Kuchen, frische Waffeln etc. munden.   

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Allen, die die Veranstaltung besuchten durch den Verzehr von Speisen und Getränken oder eine Spende unsere Arbeit unterstützen.

 

Wir haben uns über die große Resonanz gefreut.

 

Ihr Museumsteam des Heimat- und Verkehrvereins

 

Allendorfer Stadtturm geöffnet

                                                                           

Allendorfer Stadtturm geöffnet

 

Zur Besichtigung des Allendorfer Stadtturms

am Sonntag, 11. Sept. 2022, von 11 – 16 Uhr

laden wir herzlich ein.

 

Der Aufstieg wird belohnt mit einem wundervollen Rundblick über Allendorf.

 

Vor oder nach dem Aufstieg können Sie sich mit Kalt- und Warmgetränken sowie Würstchen und/oder Waffeln/Kuchen stärken.

 

Aus der Geschichte des Stadtturms

 

Der alte Stadtturm war Bestandteil der Stadtmauer, die unmittelbar im Anschluss an die Verleihung der Stadtrechte an Allendorf, durch den Großen Freiheitsbrief des Landgrafen Heinrich II. von Hessen vom 5. März 1370, aufgrund einer Verordnung vom 14. März 1370 gebaut werden musste. Dafür wurde die Stadt, für die Dauer von sechs Jahren, von allen Abgaben an den Landesherrn befreit.

 

Einst bestanden vier Türme im Verlauf der Stadtmauer, davon der heue noch erhaltene, der dominierende und schönste zu gleich war, an der Nordwestecke der Stadt errichtet, weithin Ausblick ins Land bietend. Während dieser Turm rund war, hatten die übrigen drei viereckige Formen.

 

Der runde, 1980 renovierte Turm ist sechs Meter dick und bis zur Dachtraufe dreizehn Meter hoch. Auf dem Stich von Merian war er mit einem spitzen Helm und vier Spitzgauben versehen. Heute trägt er eine sogenannte welsche Haube; sie entstand nach einem Brand 1603 oder 1634.

 

An beiden Seiten des Turmes ist heute noch der Maueranschluss mit dem ehemaligen Wehrgang zu erkennen. Die Stadtmauer war hier ungefähr zwei Meter dick und vier Meter hoch. Die Höhe ist am heutigen Geländeniveau gemessen, das im Laufe der Jahre wesentlich aufgefüllt worden war. Außen umgab die Stadtmauer

 

einst ein Wassergraben (auf dem Modell mit blauer Farbe

dargestellt), der zwei Meter unter der heutigen Straßendecke gelegen hatte.

 

Das Mauerwerk des Turmes ist beachtlich: unten hat es eine Dicke von zwei Metern, im obersten Drittel von eineinhalb und schließlich einem Meter. Mehrere Schießscharten und Lichtluken. erhellten das Innere nur dürftig, das unten einen Durchmesser von 1,90 und oben von 3,75 Metern aufweist. Durch das runde Angstloch in etwa 10 Meter Höhe war der enge Schacht zugänglich, den in der Mitte abermals eine Wölbung, diesmal mit viereckiger Öffnung unterteilte. Ein Modell, wie der Turm innen aussah, ist im Stadtturm ausgestellt.

 

Der Turm wurde demnach als Speicherraum, aber auch als Verlies benutzt. Eine Seilwinde mag für den Transport von Mensch und Material gedient haben.

 

Die letzte Renovierung des Turms wurde 1979 begonnen und der Abschluss mit einem Fest am 4. Oktober 1980 gefeiert.  Krönender Abschluss der Renovierung war das Setzen einer neuen Turmspitze.

 

Im Knauf befinden sich in einer verlöteten Hülse ein Bericht über den Turm, verschiedene Ausgaben der Allendorfer Nachrichten, Autoaufkleber und andere Zeitdokumente.

 

Die brünierte Kupferfahne zeigt den Allendorfer Löwen und die Jahreszahl 1980. Der ausgesägte Rand soll die Flammen der vielen Brände darstellen und das vergoldete große A ganz oben, der Anfangsbuchstabe des Stadtnamens, mag als Symbol des Aufstiegs gelten.

 

                                                                         

Viele Jahrzehnte war der Turm nicht betreten worden. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten ist er seit 1980 begehbar. Es wurde ein ebenerdiger Zugang geschaffen und eine Spindeltreppe mit 62 Stufen eingebaut. 

 

Lichtluken geben den Blick auf das Städtchen und die Landschaft frei. In den Vitrinen in den Schießscharten zeigt der Heimat- und Verkehrsverein Dokumente der Stadtgeschichte.

 

Wer die Treppe im Turminneren emporsteigt, sieht an der Mauer beleuchtete Tafeln, auf denen Auszüge aus der Allendorfer Geschichte zu lesen sind. Auf der obersten Etage laden Bänke zum Ausruhen ein.

 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

Es grüßt

Ihr Heimat- und Verkehrsverein Allendorf e.V.

 

 

 

Termine ab 07.08.2022

Allendorfer Heimatmuseum

Termine

Sonntag, 7. August 2022

14.00 Uhr Museum geöffnet

Der Bürgertreff  ist an diesem Tag geschlossen. 

 

Donnerstag, 11. August 2022,

14.00 Uhr Ferienspiele im Museum   

 

    

Donnerstag, 18. August 2022

12.30 Uhr Mittagstisch für Senioren und Alleinstehende

Vortrag von Sebastian Senger „Oberhessische Fachwerkkirchen“.

 

Sonntag, 4. September 2022

14.00 Uhr Museumsgebäude und Bürgertreff Allendorfer Altstadt            geöffnet.

 

Donnerstag, 29. September 2022

12.30 Uhr Mittagstisch für Senioren und Alleinstehende

 

Donnerstag, 27. Oktober 2022,

12.30 Uhr Mittagstisch für Senioren und Alleinstehende

 

Donnerstag, 24. November 2022

12.30      Uhr Mittagstisch für Senioren und Alleinstehende

 

Donnerstag, 15. Dezember 2022                                                     12.30 Uhr Mittagstisch für Senioren und Alleinstehende

 

 

Wir freuen uns auf viele Besucher

Herzliche Grüße

Ihr Museumsteam