{"id":169,"date":"2024-05-12T14:21:31","date_gmt":"2024-05-12T13:21:31","guid":{"rendered":"https:\/\/heimatmuseum-allendorf.de\/?p=169"},"modified":"2024-05-12T14:21:31","modified_gmt":"2024-05-12T13:21:31","slug":"rose-rita-schaefer-lies-im-buergertreff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimatmuseum-allendorf.de\/?p=169","title":{"rendered":"Rose Rita Sch\u00e4fer lies im B\u00fcrgertreff"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Der ganz allt\u00e4gliche Wahnsinn<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rose-Rita Sch\u00e4fer liest im B\u00fcrgertreff \u2013 \u201eKleine Schmunzelgeschichten\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allendorf (voh). Wenn jemand in der Schule im Fach Deutsch zun\u00e4chst kein Ass aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln kann, muss bei demjenigen auf dem weiteren Lebensweg noch lange nicht Hopfen und Malz verloren sein. Beispielsweise bei Rose-Rita Sch\u00e4fer aus Lich. Ihr Ding war immer schon die Welt der Zahlen, und der Deutschlehrer schlug die H\u00e4nde \u00fcber dem Kopf zusammen. Sie studierte deshalb lieber Mathematik und Physik und arbeitete als Programmiererin, Softwareentwicklerin und in der Systemanalyse im High-Tech-Bereich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geschehen wie beschrieben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erstaunlicherweise schreibt Sch\u00e4fer seit dem Renteneintritt f\u00fcr den Gie\u00dfener Anzeiger. Doch damit nicht genug. Sch\u00e4fer hat ein Buch verfasst: \u201cRosis kleine Schmunzelgeschichten\u201c mit dem Untertitel \u201cf\u00fcr einen fr\u00f6hlichen Start in den Tag\u201c. Im B\u00fcrgertreff Allendorfer Altstadt, der Remise des Heimatmuseums, trug sie jetzt Geschichten daraus vor. Diese standen jedoch schon einmal als Beitr\u00e4ge in der Kolumne \u201eGemoije\u201c des Gie\u00dfener Anzeigers. Weil die Leserschaft daraufhin begeistert war, reifte in Sch\u00e4fer der Entschluss, die Alltagsgeschichten alle an einem Platz ordentlich nacheinander aufzureihen. Immerhin wurden knapp 100 Seiten voll.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Autorin erz\u00e4hlt glaubhaft, ihr Geschichten aus dem privaten Alltag seien wie beschrieben so geschehen, also keine Erfindung oder Fantasie. Demnach m\u00fcsste Sch\u00e4fers Privatleben mutma\u00dflich einer Ansammlung kleiner Pannen bis mittelschwere Katastrophen gleichen. Ein Fass ohne Boden. Tats\u00e4chlich besteht das wahre Leben wohl bei den meisten Leuten aus den unterschiedlichsten \u00dcberraschungsmomenten. Dies erst recht, wenn man vier Katzen und zwei kleine Jungs betreuen muss. Sch\u00e4fers Siamkatzen wuseln zwar noch herum, die S\u00f6hne sind freilich l\u00e4ngst erwachsen. Humor ist, wenn man jene Vorkommnisse mit Gelassenheit ertr\u00e4gt, sie auf alltagsvertr\u00e4gliche Tauglichkeit herunter bricht. Bei Sch\u00e4fers positiver Lebenseinstellung scheint diese Vers\u00f6hnung zu gelingen. Wie k\u00f6nnte man auch einer intelligenten Siamkatze b\u00f6se sein \u2013 blo\u00df weil diese auf 20-prozentigen Quark steht und deshalb vom K\u00e4sekuchen den Belag abkratzt oder am Saugroboter den Einschaltkopf, einmal erfolgreich in Gang gesetzt, zum Lieblingsspielzeug auserw\u00e4hlt. Morgens ist die Wohnung blitzblank. Das Ger\u00e4t jedoch steht irgendwo mit leerem Akku. Was ist schon dabei, wenn die kleinen Jungen gro\u00dfe Helden sein wollen und das F\u00fcnf-Meter-Sprungbrett im Schwimmbad selbstverst\u00e4ndlich ohne Z\u00f6gern f\u00fcr sich beanspruchen, oben angekommen aber Angst vor der eigenen Courage haben. Ein M\u00e4dchen kommt hoch und machte es vor, eine Blamage droht. So springt nun auch der Angsthase. Das Publikum ist begeistert Sch\u00e4fer spielte im Zuge ihrer Lesung auf dem Klavier: \u201eYesterday\u201c (Beatles), \u201eF\u00fcr Elise\u201c (Beethoven) und \u201eBlumenlied\u201c (Gustav Lange). Die anschlie\u00dfende gem\u00fctliche Runde bei Kaffee und Kuchen geh\u00f6ren im Altstadttreff immer dazu.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Artikel aus Gie\u00dfener Anzeiger vom 8. Mai 2024<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"684\" src=\"https:\/\/heimatmuseum-allendorf.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Lesung-Schaefer-Rose-Rita-5.5.24-a-002-1024x684.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-170\" srcset=\"https:\/\/heimatmuseum-allendorf.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Lesung-Schaefer-Rose-Rita-5.5.24-a-002-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/heimatmuseum-allendorf.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Lesung-Schaefer-Rose-Rita-5.5.24-a-002-300x200.jpg 300w, https:\/\/heimatmuseum-allendorf.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Lesung-Schaefer-Rose-Rita-5.5.24-a-002-768x513.jpg 768w, https:\/\/heimatmuseum-allendorf.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Lesung-Schaefer-Rose-Rita-5.5.24-a-002-1536x1026.jpg 1536w, https:\/\/heimatmuseum-allendorf.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Lesung-Schaefer-Rose-Rita-5.5.24-a-002-2048x1368.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"758\" src=\"https:\/\/heimatmuseum-allendorf.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Lesung-Schaefer-Rose-Rita-5.5.24-j--1024x758.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-171\" srcset=\"https:\/\/heimatmuseum-allendorf.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Lesung-Schaefer-Rose-Rita-5.5.24-j--1024x758.jpg 1024w, https:\/\/heimatmuseum-allendorf.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Lesung-Schaefer-Rose-Rita-5.5.24-j--300x222.jpg 300w, https:\/\/heimatmuseum-allendorf.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Lesung-Schaefer-Rose-Rita-5.5.24-j--768x568.jpg 768w, https:\/\/heimatmuseum-allendorf.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Lesung-Schaefer-Rose-Rita-5.5.24-j--1536x1137.jpg 1536w, https:\/\/heimatmuseum-allendorf.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Lesung-Schaefer-Rose-Rita-5.5.24-j-.jpg 2001w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der ganz allt\u00e4gliche Wahnsinn Rose-Rita Sch\u00e4fer liest im B\u00fcrgertreff \u2013 \u201eKleine Schmunzelgeschichten\u201c Allendorf (voh). 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