{"id":862,"date":"2025-09-30T10:45:04","date_gmt":"2025-09-30T08:45:04","guid":{"rendered":"https:\/\/heimatmuseum-allendorf.de\/?p=862"},"modified":"2025-09-30T14:49:23","modified_gmt":"2025-09-30T12:49:23","slug":"zunftordnung-der-wollweber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/heimatmuseum-allendorf.de\/?p=862","title":{"rendered":"Zunftordnung der Wollweber"},"content":{"rendered":"\n<p>Beim Allendorfer \u201eWollweberbrief\u201c von 1627 handelt es sich um einen Zunftbrief. Diese waren im Mittelalter und in der Fr\u00fchen Neuzeit ein rechtlich verbindliches Dokument, das von einer landesherrlichen oder st\u00e4dtischen Obrigkeit ausgestellt wurde. Seine Hauptaufgabe bestand darin, die Gr\u00fcndung und Organisation einer Handwerkszunft zu genehmigen und verbindlich zu regeln. Der Zunftbrief legte die Rechte, Pflichten und Privilegien der Zunftmitglieder fest. Dazu geh\u00f6rten Regelungen zur Aufnahme neuer Mitglieder, zur Ausbildung von Lehrlingen, zur Qualit\u00e4tssicherung der Produkte, zur Preisgestaltung sowie zur sozialen Absicherung innerhalb der Bruderschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Zugleich diente der Zunftbrief der wirtschaftlichen Kontrolle: Nur zugelassene Meister&nbsp; und Mitglieder durften ein bestimmtes Handwerk aus\u00fcben. Damit sch\u00fctzte der Brief das Monopol der Zunft gegen\u00fcber nicht organisierten Handwerkern. Auch soziale Aspekte wurden geregelt, z.\u202fB. die Hilfe f\u00fcr erkrankte oder verarmte Mitglieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus war der Zunftbrief Ausdruck landesherrlicher Autorit\u00e4t. Er stellte sicher, dass die Zunft in das staatliche Verwaltungsgef\u00fcge eingebunden blieb und nicht autonom agierte. Oft behielten sich F\u00fcrsten oder Stadtr\u00e4te das Recht vor, den Zunftbrief zu ver\u00e4ndern oder aufzuheben<\/p>\n\n\n\n<p>Einleitung: F\u00fcrstliches Geleit<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von Gottes Gnaden<\/strong><strong><br><\/strong><strong>Wir, Georg, Landgraf zu Hessen, Graf zu Katzenelnbogen, Dietz, Ziegenhain und Nidda, bekennen hiermit <\/strong><strong>\u00f6<\/strong><strong>ffentlich:<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Einleitung in der damals \u00fcblichen, formelhaften Sprache. Landgraf Georg (1605\u20131661) war ab 1626 Landgraf von Hessen. Solche Zunftbriefe galten als herrschaftliche Genehmigungen, die rechtliche Sicherheit verliehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Anlass und Bitte der Zunft<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Als wir die f<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>rstliche Regierung in unserem Teil des F<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>rstentums Hessen <\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>bernahmen, fielen auch die Z<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>nfte, Gilden und Innungen unter unsere Aufsicht. Die Meister des Wollweber-Handwerks in unserer Stadt Allendorf an der Lumda trugen uns dem<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>tig ihr Anliegen vor: Sie baten, die fr<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>here Ordnung ihrer Zunft, wie sie sie unter unseren Vorfahren <\/strong><strong>\u2013 <\/strong><strong>den F<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>rsten Philipp, Ludwig dem <\/strong><strong>\u00c4<\/strong><strong>lteren und Ludwig dem J<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>ngeren <\/strong><strong>\u2013 <\/strong><strong>erhalten hatten, zu erneuern und zu best<\/strong><strong>\u00e4tigen.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zunft m\u00f6chte ihre alten Rechte sichern und bittet um offizielle Best\u00e4tigung durch den neuen F\u00fcrsten. Da Georg I. 1626 verstorben war und sein Sohn die Herrschaft \u00fcbernahem, musste die Privilegien neu gesichert werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a7 1 \u2013 Zunftzugeh\u00f6rigkeit<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Nur B<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>rger von Allendorf (oder solche, die es bald werden wollen), d<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>rfen Mitglied der Zunft werden.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Zunftrechte sind an das B\u00fcrgerrecht der Stadt gekoppelt. Damit sichert sich die Stadt auch wirtschaftlich ab.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a7 2 \u2013 Herkunft &amp; Berufstreue<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Mitglieder m<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>ssen ehrlich geboren und fachkundig im Handwerk sein und d<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>rfen kein anderes Handwerk betreiben.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEhrlich geboren\u201c meint: keine uneheliche Geburt oder unehrenhafte Herkunft. Die Ausschlie\u00dflichkeit des Berufs sch\u00fctzt die Qualit\u00e4t und verhindert wirtschaftliche Konkurrenz innerhalb eines Mitglieds.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a7 3 \u2013 Aufnahmegeb\u00fchr<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Der Eintritt kostet 16 Gulden Frankfurter W<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>hrung <\/strong><strong>\u2013 <\/strong><strong>je zur H<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>lfte an uns und an die Bruderschaft <\/strong><strong>\u2013<\/strong><strong>, plus 1 Ortsgulden in die Armenkasse.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geb\u00fchr zeigt: Die Zunft hatte sowohl fiskalische als auch soziale Funktionen. Der \u201eOrtsgulden\u201c als Spende an die Armen unterstreicht ihre soziale Verantwortung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a7 4 \u2013 Feuerwehrpflicht<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Im Brandfall muss jeder Zunftbruder mit einem ledernen Eimer Hilfe leisten.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Z\u00fcnfte hatten \u00f6ffentliche Pflichten \u2013 dazu geh\u00f6rte traditionell die Beteiligung an der Brandbek\u00e4mpfung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a7 5 \u2013 Stiftungspflicht<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Zwei Viertel Wein sind j<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>hrlich dem Handwerk zu stiften.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Vermutlich handelt es sich um Wein f\u00fcr das Zunftfest oder zur Unterhaltung bei Versammlungen. Eine Art Gemeinschaftsbeitrag.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a7 6 \u2013 Tuchpr\u00fcfung<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Zwei gew<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>hlte Meister pr<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>fen und siegeln alle Tuche (gute: zwei Siegel, schlechte: eines). Falsche Farben (z.<\/strong><strong>\u202f<\/strong><strong>B. \u201e<\/strong><strong>Teufelsfarben\u201c wie Rot) sind verboten.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei handelte es sich um ein Qualit\u00e4tssiegel. Die Allendorfer Tuche mussten von einer bestimmten G\u00fcte sein. \u201eTeufelsfarben\u201c waren verbotene Farbt\u00f6ne \u2013 insbesondere leuchtendes Rot galt teils als s\u00fcndhaft oder war bestimmten St\u00e4nden vorbehalten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a7 7 \u2013 Spinnverbot<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Niemand darf Garn spinnen oder spinnen lassen, das weiterverkauft wird, au\u00dfer im Auftrag der Meister.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Dies sch\u00fctzt das Monopol der Zunft \u2013 auch gegen\u00fcber Heimarbeit oder unreglementierter Arbeit durch Frauen oder Verwandte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a7 8 \u2013 Nur f\u00fcr den lokalen Bedarf<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Wolle muss zuerst Allendorfer B\u00fcrgern angeboten werden. Zuwiderhandlungen werden mit einem Gulden Strafe belegt.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Mittel zur Kontrolle des lokalen Markts und zur F\u00f6rderung der st\u00e4dtischen Wirtschaft. Erst wenn es keinen lokalen Bedarf gab, durften die Produkte au\u00dferhalb der Stadt angeboten werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a7 9 \u2013 Handelsbeschr\u00e4nkungen<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Nur Zunftmitglieder d<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>rfen Stoffe mischen oder verkaufen <\/strong><strong>\u2013 au<\/strong><strong>\u00dfer zu Jahrm<\/strong><strong>\u00e4rkten.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Jahrm\u00e4rkte wie der Nikelsmarkt waren offen f\u00fcr den \u00fcberregionalen Handel. Im Alltag durfte aber nur die Zunft t\u00e4tig sein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a7 10 \u2013 Totenritual<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Bei Tod eines Zunftbruders (oder dessen Angeh<\/strong><strong>\u00f6<\/strong><strong>rigen) m<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>ssen alle Meister an der Beerdigung teilnehmen; die vier j<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>ngsten Meister tragen den Sarg.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zunft ist auch eine soziale Gemeinschaft. Der Tod eines Mitglieds wird gemeinsam gew\u00fcrdigt \u2013 ein Ausdruck von Ehre und Zusammenhalt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a7 11 \u2013 Dienstpflicht des J\u00fcngsten<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Der zuletzt aufgenommene Meister dient den <\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>brigen wie ein Knecht, bis ein neuer aufgenommen wird.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Brauch zur Hierarchiebildung. Der \u201ej\u00fcngste\u201c Meister hatte symbolische Dienstpflichten (z.\u202fB. Ordnungsdienste, Boteng\u00e4nge).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a7 12 \u2013 Teilnahmezwang<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Bei Treffen m<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>ssen alle erscheinen <\/strong><strong>\u2013 <\/strong><strong>wer ohne triftigen Grund fernbleibt, zahlt Strafe.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Zunftversammlungen waren Pflichttermine \u2013 \u00e4hnlich einer Hauptversammlung. Disziplin war zentral.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a7 13 \u2013 Jahresrechnung<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>J\u00e4<\/strong><strong>hrliche Abrechnung der Zunftgelder gegen<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>ber dem Rentmeister ist Pflicht.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Rentmeister war ein f\u00fcrstlicher Finanzbeamter. Die Kontrolle sch\u00fctzt vor Missbrauch und zeigt: Die Zunft steht unter landesherrlicher Aufsicht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a7 14 \u2013 Verwendung der Bu\u00dfgelder<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Von den eingenommenen Bu\u00df<\/strong><strong>en d<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>rfen nur bis zu drei Gulden j<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>hrlich f<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>r geselliges Beisammensein verwendet werden <\/strong><strong>\u2013 <\/strong><strong>der Rest ist f<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>r Notlagen, insbesondere zur Unterst<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>tzung armer oder kranker Zunftmitglieder, zu bewahren.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Z\u00fcnfte waren auch eine fr\u00fche Form von Sozialversicherung. Der Zunftkasten diente als Notfallhilfe f\u00fcr Mitglieder.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a7 15 \u2013 Heiratserleichterung<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Wer eine Tochter eines Zunftmeisters heiratet und das Handwerk betreibt, muss den halben Zunftanteil zahlen.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Vorteil f\u00fcr \u201eHeiratskandidaten\u201c innerhalb der Zunftfamilien \u2013 f\u00f6rdert interne Vernetzung und sch\u00fctzt Verm\u00f6gen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00a7 16 \u2013 Regel f\u00fcr Witwen<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Wenn ein Zunftmeister stirbt und seine Witwe wieder heiratet, muss der neue Ehemann <\/strong><strong>\u2013 <\/strong><strong>sofern er das Handwerk betreibt <\/strong><strong>\u2013 <\/strong><strong>ebenfalls die H<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>lfte an die Zunft zahlen.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Auch hier wird famili\u00e4rer \u00dcbergang geregelt \u2013 ohne vollst\u00e4ndige Neuzulassung, aber mit finanzieller Beteiligung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schlussformel<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Wir behalten uns ausdr<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>cklich vor, diese Zunftordnung jederzeit zu k<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>rzen, zu erweitern oder aufzuheben.<\/strong><br><br>Gegeben zu Marburg am 17. Mai 1627.<br>Versiegelt mit unserem f\u00fcrstlichen Sekretsiegel.<\/p>\n\n\n\n<p>Kommentar:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zunftordnung war kein festgeschriebener Vertrag \u2013 sondern ein durch den F\u00fcrsten jederzeit widerrufbares Privileg.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/heimatmuseum-allendorf.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/QR-WOLLWEBEr.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-867\" style=\"width:358px;height:auto\"\/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Allendorfer \u201eWollweberbrief\u201c von 1627 handelt es sich um einen Zunftbrief. Diese waren im Mittelalter und in der Fr\u00fchen Neuzeit ein rechtlich verbindliches Dokument, das von einer landesherrlichen oder st\u00e4dtischen Obrigkeit ausgestellt wurde. 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