Bürgertreff Allendorfer Altstadt, Wohlfühloase und Treffpunkt  für alle Besucher

Vor drei Jahren hat der Heimat- und Verkehrsverein die Remise saniert und ausgebaut und einen niederschwelligen Ort für alle Besucher zu schaffen. Mit diesem liebevoll eingerichteten Raum wurde ein heimeliger Ort geschaffen, der zum Verweilen einlädt. Die Vorsitzende des Vereins betonte in dem Interview mit der Reporterin des HR, dass das Heimatmuseum offen, lebendig und gesellig sein soll. Für dieses Konzept erhalten die fleißigen Helferinnen und Helfern viel Lob von den Gästen und Mitgliedern, denn sie erfüllen es mit viel Fleiß und großem, ehrenamtlichen Engagement. U.a. werden Filme und Vorträge gezeigt und es wird auch ein Mittagstisch für Alleinstehende und Senioren angeboten.

Zum dritten Mal lud die Vorsitzende des Vereins Brunhilde Trenz, Karl-Georg und Helga Becker aus Mücke zu einem Vortrag ein. Die Beckers nahmen die Einladung sehr gerne an, denn sie fühlen sich in Allendorf herzlich willkommen und sehr wohl in den liebevoll eingerichteten Räumen der Remise.

Der Empfang durch die Mitglieder des Vereins ist stets sehr herzlich.

Familie Becker nahm die anwesenden Besucher mit auf eine Rundreise durch Südamerika. Sie zeigte eindrucksvolle Bilder von malerischen Sonnenuntergängen in der Atacama Wüste in Chile, dem außergewöhnlichen Naturschauspiel der Iguazù Wasserfälle in Argentinien und Brasilien, wo bis zu 10.000 Kubikmeter Wasser in der Sekunde in die Tiefe stürzen und einer einzigartigen Tierwelt in diesen Ländern. Besonders beeindruckt hat die Zuhörer auch der Anblick des Perito Moreno Gletscher in Argentinien, der mit seiner Breite von 2,3 km einen Blick auf die weiß, blau schimmernde, bis zu 60 Meter hohe, Eiswand bietet.

In Brasilien fuhren die „Mücker Zugvögel“ in Rio de Janeiro mit einer Seilbahn zum 396 Meter hohen Zuckerhut hinauf. Er ist neben der Christusstatue auf dem Corcovado eines der Wahrzeichen von Rio.

Der Panoramablick von der Spitze des Zuckerhuts ist atemberaubend.

Die anschließende Stadtrundfahrt führte vorbei an der „Catedral Metropolitana, welche in einer außergewöhnlichen Pyramidenform gebaut wurde, wobei die Spitze abgeflacht worden ist. Von außen wirkt sie eher trist, aber innen zieren bunte, bleiverglaste Fenster die Kathedrale.

Mit einem Van fuhr die Gruppe zur Zahnradbahn, welche hinauf zur Christusstatue führt. Zum letzten Mal ließen die Reisenden einen wehmütigen Blick über die Stadt schweifen, denn der Abschied von Rio nahte, eine abenteuerliche Reise mit vielen Sehenswürdigkeiten und eindrucksvollen Erlebnissen ging zu Ende.

Familie Becker verabschiedete sich mit einem Dank an die Zuhörer für ihre Aufmerksamkeit.

Nach Beendigung des Vortrages genossen die Gäste den leckeren Kuchen, den die fleißigen Kuchenbäckerinnen des Vereins reichten.

Die Vorsitzende des Vereins Frau Trenz bedankte sich bei Familie Becker für den gelungenen Vortrag.  Sie betonte, dass die Beckers bestimmt noch öfter nach Allendorf/Lumda kommen.

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