Um älteren Menschen den Zugang zur digitalen Welt zu erleichtern, wurde in Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule im Bürgertreff Allendorfer Altstadt ein Internetcafé für Senioren, zunächst für sechs Wochen, eingerichtet. Das Projekt richtet sich an alle Interessierten, die den Umgang mit Computer, Tablet und Smartphone erlernen oder vertiefen möchten.
Die Anmeldungen für das Treffen sind sehr zufriedenstellend. Viele Seniorinnen und Senioren nutzten die Gelegenheit, sich über das Angebot zu informieren und selbst einmal Hand an Maus und Tastatur zu legen. Unter der Anleitung von Rene Hirschfeld lernen die Besucher beispielsweise, wie man E-Mails und WhatsApps schreibt oder Videotelefonate mit den Enkeln führt.
Das Internetcafé ist nicht nur ein Lernort, sondern auch ein sozialer Treffpunkt. Bei Kaffee und Gebäck wird geübt, gelacht und sich gegenseitig geholfen. „Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal mit meinem Bruder über das Internet sprechen kann“, erzählt eine Teilnehmerin stolz.
Das Projekt wird von der Kreisvolkshochschule unterstützt und findet großen Anklang. Ziel ist es, den Senioren mehr Sicherheit und Selbstständigkeit im digitalen Alltag zu geben.
Mit dem neuen Internetcafé wird deutlich: Der Umgang mit moderner Technik ist keine Frage des Alters – er ist eine Frage der Offenheit und Neugier.
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Am 15.1. d.J. hatte das Team des Allendorfer Museums Alleinstehende und Senioren zum Mittagstisch in den Bürgertreff “Allendorfer Altstadt” eingeladen.
Das frisch gekochte und vom Cateringbetrieb “Ziegelhütte“ in den Bürgertreff gelieferte
Menü, Schweinerückenmedaillons im Speckmantel mit Bratensoße, Käsespätzle dazu Brechbohnensalat, mundete den Gästen wieder hervorragend.
Das Team des Museums servierte als Nachtisch Apfeltiramisu aus heimischen, auf Streuobstwiesen geernteten, Äpfel. Die Gäste wurden nicht nur gut verköstigt mit Speisen und Getränken sondern um 14 Uhr waren sie noch zu einem Vortrag eingeladen. Die Volkshochschule des Landkreises Gießen hatte Herrn Stahl eingeladen. Er referierte vor einer großen Schar Interessierter zu folgenden Themen:
1. Erkennen von Stolperfallen und Unfallrisiken
2. Sicherheit in Küche, Bad und Wohnbereich
3. Hilfsmittel und praktische Alltagshilfen für mehr Comfort und Schutz
4. Tipps zur ergonomischen Gestaltung von Wohnräumen
5. Verhalten in Notfallsituationen.
Er warb dafür, das eigene Zuhause so anzupassen, dass der/die Bewohner(in) sicher, selbständig und entspannt leben können. “Vielleicht helfen meine Anregungen, dass Sie lange unabhängig in Ihrem Zuhause wohnen können”, so der Referent.
Der nächste Mittagstisch findet am Donnerstag, 19. Februar, ab 12.30 Uhr, statt.
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Die Besucherzahl hat sich im Vergleich zu dem ersten Glühweinfest in 2024 bei der zweiten Auflage am 28.12.2025 verdoppelt. Die vielen Gäste unserer Veranstaltungen im Laufe eines Jahres in und um die Museumsgebäude zeigen, dass die Menschen Treffpunkte, wie den unseren schätzen, und in dem einen oder anderen Fall auch sicher brauchen.
Wir bedanken uns, an dieser Stelle bei der Stadt Allendorf, für die Unterstützung
bei der Durchführung unserer unterschiedlichsten Angebote.
Die Besucherinnen und Besucher unseres Glühweintreffs “zwischen den Jahren”
konnten wählen zwischen einem Aufhalt im Freien bei wärmenden Holzfeuern oder gemütlicher in den Museumskellern oder auch im Bürgertreff. Angeboten wurden neben selbst hergestellten Glühwein auch leckere Speisen. Im Museumskeller hatte Lukas Schwarz eine Eisenbahn für die Kleinsten oder auch für die Großen (?) aufgebaut, die natürlich auch gefahren werden konnte. Das Museumteam hat bereits entschieden, dass in 2026 wieder ein Altstadtglühweinfest veranstaltet werden soll.
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Zum letzten Mittagstisch im Jahr 2025 hatte das Museumsteam am 18. Dezember eingeladen.
Der Cateringbetrieb “Ziegelhütte” hatte wieder ein leckeres Menü in den voll besetzten Bürgertreff geliefert. Zur Unterhaltung der Gäste war Christiane Hümmer gekommen, die Weihnachtsgedichte- und –geschichten las. Aber das war noch nicht alles. Unter den Gäste weilte auch Erika Lotz, die zwei Neubürger mit gebracht hatte, die sich gerne in Allendorf integrieren wollen.
Passend zur Adventszeit waren die Tische weihnachtlich geschmückt. Diese beleuchteten Gestecke hatte Erika Lotz – wie schon in den Jahren zuvor – hergestellt und kostenlos dem Verein zur Dekoration des Bürgertreffs zur Verfügung gestellt. Aber auch die Gäste sollten Freude haben. Vier dieser Gestecke wurden unter den Besucherinnen und Besuchern verlost. Dazu wurden Nummern unter die Teller geklebt. Die glücklichen Gewinner waren hoch erfreut über diese Überraschung. Darüber hinaus hatte Erika für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine kleine Bastelarbeit dabei.
Für das Museumsteam bedankte sich Brunhilde Trenz bei Christiane Hümmer und Erika Lotz für die Mitgestaltung des Mittagstisches. Sie bedankte sich bei allen Gästen für ihr Kommen und wünschte ihnen ein frohes und glückliches Weihnachtsfest im Kreise ihrer Lieben. Für das Jahr 2026 wünschte sie allen Zufriedenheit und viel Gesundheit.
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Beim Heimat- und Verkehrsverein bestanden schon seit langem Überlegungen auch die Kindergartenkinder an den Aktionen des Vereins in der Vorweihnachtszeit teilhaben zu lassen. Für die 3 – 4 Jährigen sind die Äste an dem Mittelalterbrunnen zu hoch, um dort
ihrem Weihnachtsschmuck zu befestigen. Also musste nach einer neuen Idee gesucht werden. Neben dem Brunnen in der Kirchstraße befindet sich ein Pflanzloch, in dem über drei Jahrzehnte lang ein Laubbaum stand. Auf Anraten von Fachleuten hat der Heimatverein ein Haselnußstrauch angeschafft. Dankenswerter Weise haben die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs diesen fachmännisch eingepflanzt.
Nun konnten die Kinder kommen! Sie hängten mit großer Freude ihren selbst gebastelteten, wetterfesten Weihnachtsschmuck an die niedrigen Äste. Natürlich waren sie mit ihren Betreuerinnen anschließend in den Bürgertreff zum Waffelessen eingeladen. Der Baum ist ebenso, wie der Brunnen, beleuchtet. Das Museumteam hofft, dass der Strauch auch Früchte trägt, damit die Kita-Kinder die Haselnüsse von “ihrem” Strauch ernten können.
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